Andreas Matika | Anlagenleiter Betrieb Aldenhoven
Andreas ist seit Januar 2001 im Unternehmen und hat seitdem viele unterschiedliche Stationen durchlaufen: Angefangen als Fahrer/Lader führte ihn sein Weg über Erkelenz und Geilenkirchen nach Aldenhoven, wo er 2020 Anlagenleiter wurde.
Seit sechs Jahren leitet Andreas unsere Anlage mit Umschlag, Papierpresse und Folienvermarktung. Durch seine langjährige Erfahrung ist er ein fester Bestandteil unseres Teams und sorgt mit seiner lockeren Art für Motivation und starken Zusammenhalt.
Jeden Tag mit Herz bei der Arbeit
Im Interview merkt man schnell, wie sehr Andreas in seiner Rolle als Anlagenleiter aufgeht und wie sehr er die Abwechslung schätzt. Mit einem Grinsen sagt er im Scherz: „Klassischer Arbeitstag? Im Ernst? Ich komm‘ an, innerhalb von fünf Minuten verliere ich meine Fassung und laufe mit so ’nem Hals durch die Anlage.“ Man spürt, dass ihm die Anlage am Herzen liegt und er alles daransetzt, dass der Ablauf jeden Tag reibungslos funktioniert – auch wenn es hin und wieder ganz schön nervenaufreibend sein kann.
Andreas hat in seiner Anlage genau im Blick, welche Abfälle reinkommen und ob eventuell Störstoffe enthalten sind. Das erwartet er auch von seinem Team und den Fahrern. Deshalb ist ihm wichtig, sein Team dafür zu sensibilisieren, Störstoffe zu erkennen.
Herausforderung meistern mit kleinen Schritten
Für Andreas ist es wichtig, dass er und sein Team zusammen die große Vielfalt an Aufgaben meistern. Sein Motto: „Wir machen kleine Schritte.“ Auch wenn er und sein Team sich manchmal fragen, wie sie die ganze Arbeit schaffen sollen, behält Andreas den Überblick und sagt: „Ist doch egal, was an Arbeit kommt. Wir fangen an einer Ecke an zu arbeiten und arbeiten uns durch, durch den ganzen Tag.“
Mit seiner lockeren Art motiviert Andreas sein Team jeden Tag und lässt selbst große Herausforderungen machbar wirken.
Motivation mit Fingerspitzengefühl
Als Familienvater weiß Andreas, wie man motiviert und den Zusammenhalt stärkt. Genau das ist ihm auch in seinem Team wichtig.
Er erzählt, dass in seinem Team ein lockeres Miteinander gelebt wird. Dafür benötigt er ein gewisses Fingerspitzengefühl im Umgang mit den unterschiedlichen Anliegen seiner Mitarbeitenden. Er ermöglicht ihnen, wichtige Termine auch während der Arbeitszeit wahrzunehmen, immer mit Blick auf den Dienstplan natürlich.
„Dann bleiben die auch locker, wenn ich frage: ‚Kannst du gerade nochmal ’ne Stunde länger bleiben?‘ oder so.“ So entsteht ein vertrauensvolles Miteinander, und Andreas kann sich auf sein Team verlassen, wenn er Unterstützung braucht.
Zwischen Alltag und Ausnahme: Was im Abfall alles landet
„Wir hatten schon einen Sarg beim Holz. Der stand dann auf einmal mit da drin. Das war so ein Einmal-Sarg“, erzählt Andreas und erinnert sich an die skurrilsten Fehlwürfe und Störstoffe, die er in den letzten Jahren in der Anlage in Aldenhoven gesehen hat.
Auch privat achtet Andreas darauf, seinen Abfall korrekt zu entsorgen, mit einem besonderen Fokus auf Störstoffe. Seinen Kindern sagt er immer: „Wenn du es nicht weißt, dann zur Not schmeiß es in die schwarze Tonne. Wenn Gefahrgut raus ist, ist es dann halb so wild.“
Möchten Sie weitere inspirierende Geschichten von unseren Mitarbeitern sehen?
Wir haben noch viele weitere Geschichten. Bleiben Sie dran und entdecken Sie, was Schönmackers zu einem besonderen Arbeitgeber macht!