Zoe Gilbers im Zentralcontrolling | Mit Zahlen und Zielklarheit die Zukunft vorantreiben

„Mit Zielklarheit, Selbstvertrauen und guter Organisation erreicht man sein Bestes“, nach diesem Leitsatz startet Zoe Gilbers in jeden Arbeitstag. Seit April 2024 verstärkt sie das Team von Schönmackers als Zentralcontrollerin, eine Rolle, in der Zahlen nicht Selbstzweck sind, sondern Orientierung geben und Entscheidungen möglich machen.

Ein Weg mit Zahlen und Neugier
Nach dem Abitur absolvierte Zoe einen Bachelor of Science in International Finance und Control. Erste praktische Erfahrungen sammelte sie während eines Werkstudentenjobs im Controlling sowie bei der Erstellung ihrer Bachelorarbeit bei der Xella Deutschland GmbH. Der nächste Schritt ist bereits geplant: Sie hat im Februar 2026 nebenberuflich ihren Master im Projektmanagement begonnen, um ihre fachliche Perspektive weiter auszubauen und neue Impulse ins Unternehmen einzubringen. „Es ist nie zu spät anzufangen, jeder Moment ist gut, um zu starten“, sagt sie.

Heute für morgen sorgen: Zoes Weg zu Schönmackers

Der Einstieg bei Schönmackers ergab sich, wie Zoe selbst sagt, eher zufällig. Bei der Suche nach einer passenden Stelle stieß sie auf die Stellenausschreibung. Der Name war ihr vertraut, da sie bereits während der Schulzeit viel Zeit in Kempen verbracht hatte. Besonders der Leitsatz „Heute für morgen sorgen“ blieb ihr im Kopf und gab schließlich den Ausschlag für ihre Bewerbung. Für Zoe bringt dieser Slogan genau das auf den Punkt, was sie an der Entsorgungs- und Recyclingbranche begeistert: „Es ist wichtig, Prozesse so zu gestalten, dass sie auch in Zukunft ihre Wirkung zeigen können.“

Mitten im operativen Geschehen

Im Zentralcontrolling arbeitet Zoe eng mit den operativen Einheiten zusammen, Sie erstellt Monatsabschlüsse, analysiert Abweichungen zwischen Plan- und Ist-Zahlen, präsentiert Erfolgskennzahlen für verschiedene Betriebe und entwickelt gemeinsam mit IT sowie Fachabteilungen aussagekräftige Dashboards. Besonders schätz sie dabei die Vielfalt der Einblicke: „Man bekommt einen sehr guten Überblick über unterschiedliche Betriebe und deren Prozesse.“

Messbare Motivation

Motivation zieht Zoe aus klaren Zielen und dem sichtbaren Nutzen ihrer Arbeit. „Ich setze mir gerne konkrete Ziele und arbeite daran, das Beste aus dem Tag herauszuholen“, erklärt sie. Besonders erfüllend ist es für sie, wenn ihre Arbeit einen spürbaren Beitrag zum Gesamterfolg leistet.

Wenn Zahlen verständlich werden

Für ihre Position hält sie neben einem guten Zahlen- und Prozessverständnis vor allem Kommunikationsstärke für entscheidend. „Zahlen müssen nicht nur korrekt sein, sondern auch verständlich präsentiert werden.“ Eine strukturierte Arbeitsweise, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit gehören für sie selbstverständlich dazu.

Dass Abfallwirtschaft weit mehr ist als reine Müllabfuhr, wurde Zoe bereits während ihrer Einarbeitung deutlich. „Es geht darum, Ressourcen zu schonen, Wertstoffe zurück in den Kreislauf zu bringen und nachhaltige Prozesse zu schaffen.“ Gerade in Zeiten zunehmender Ressourcenknappheit sieht sie hierin eine große Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt.

Nachhaltigkeit, die im Alltag ankommt

Auch privat hat ihr Job ihre Perspektive verändert. Mülltrennung gehört für sie heute selbstverständlich dazu. Besonders der Besuch des Kompostwerks in Goch hat ihr vor Augen geführt, wie essenziell wichtig jeder einzelne Beitrag ist, ein Bewusstsein, das sie gern auch an Freunde und Bekannte weitergibt.

Für die kommenden Jahre hat Zoe klare Ziele: Sie möchte sich fachlich weiterentwickeln, mehr Verantwortung in Projekten übernehmen und ihr Wissen aus dem Masterstudium gezielt einsetzen. Dabei bleibt sie ihrem inneren Antrieb treu: „Folge dem, was dich antreibt, und du wirst dein Bestes geben.“

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