Stefanie „Steffi“ Potschul | Lageristin mit Übersicht

Stefanie „Steffi“ Potschul ist seit dem 1. Februar 2017 Teil des Teams bei Schönmackers. Als Lageristin sorgt sie dafür, dass im Hintergrund alles reibungslos läuft, von Ersatzteilen über Materialbestände bis hin zur Organisation der Werkstattaufträge. Ihr Weg zum Unternehmen war dabei alles andere als geradlinig: Ursprünglich hat sie eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin gemacht, danach einige Jahre bei der Sparkasse Köln Bonn gearbeitet, später im Einzelhandel bei Bauhaus und schließlich als Serviceleitung in der Gastronomie. Heute ist sie bei Schönmackers wieder im Lager tätig, nachdem sie zwischendurch auch ein Jahr im Außendienst gearbeitet hat.

Der Weg zu Schönmackers

Dass sie bei Schönmackers gelandet ist, war zunächst eher ein Zufall. „Ich wollte mich damals verändern“, erinnert sich Steffi. Ihr Schwager arbeitete zu der Zeit als Regionalleiter bei Schönmackers und erzählte ihr von einer offenen Stelle als Lageristin in Euskirchen. Sie schickte eine Bewerbung, wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und bekam den Job. Mittlerweile ist sie als Lageristin im Betrieb Mechernich im Einsatz.

Arbeitsalltag im Lager

In ihrem Arbeitsalltag sorgt Steffi dafür, dass die Abläufe im Lager stimmen. Dazu gehört es unter anderem, Werkstattaufträge anzulegen, die Stunden der Monteure auf die entsprechenden Aufträge zu buchen, Ersatzteile herauszusuchen und zu bestellen sowie den Lagerbestand zu überwachen. Auch Materialbestellungen über SAP gehören zu ihren Aufgaben. Einmal im Jahr steht außerdem die Inventur an. Und wenn doch einmal etwas fehlt? „Dann wird’s nachbestellt“, sagt sie pragmatisch.

Ein persönliches Motto begleitet sie schon lange: „Hinterm Horizont geht’s weiter.“ Diese Haltung spiegelt sich auch in ihrem beruflichen Werdegang wider, Steffi hat in verschiedenen Bereichen gearbeitet und immer wieder Neues ausprobiert. Heute ist sie allerdings zufrieden mit dem, was sie macht. „Mit fast 50 möchte ich nichts Neues mehr anfangen“, sagt sie ehrlich. Im Privatleben gibt es allerdings doch noch eine Idee: „Vielleicht irgendwann einmal Niederländisch lernen.“ Motivation für den Start in den Arbeitstag findet sie auf ihre ganz eigene Weise: „Die Kaffeemaschine im Lager“, sagt sie lachend.

Warum unsere Arbeit wichtig ist

Wenn Steffi über die Entsorgungs- und Recyclingbranche spricht, wird ihr schnell klar, wie wichtig Aufklärung ist. Viele Menschen glauben immer noch, dass am Ende doch alles auf einem großen Müllhaufen landet. „Dabei haben wir das Gott sei Dank längst hinter uns“, sagt sie. Für sie ist klar: Wenn wir noch lange etwas von der Erde haben wollen, müssen wir heute verantwortungsvoll handeln und Ressourcen schützen.

Und natürlich setzt sie das auch im eigenen Alltag um. Auf die Frage, ob sie ihren Müll trennt, antwortet sie, ohne zu zögern: „Ja, natürlich. Damit kann ich relativ einfach meinen persönlichen Beitrag zum Thema Umwelt und Zukunft leisten.“

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